Philharmonie Berlin

Festtage in Berlin
Philharmonie Berlin

Die Philharmonie  ist die Heimat der Berliner Philharmoniker, eines des wohl berühmtesten und besten Orchesters nicht nur in Berlin, sondern in der ganzen Welt. Und deshalb hat das Gebäude auch keinen Standard-Konzertsaal, sondern besitzt in der außergewöhnlichen Architektursprache eines Hans Scharoun einen hervorragenden Klang.

 

Anders als in klassischen Konzertsälen sitzt das Orchester in der Philharmonie mitten im Raum, eingekreist vom Publikum. Es gibt sogar Sitze hinter dem Orchester, wo die Konzertgänger dem Dirigenten ins Gesicht blicken können.  Die Zuschauerränge sind terrassenartig angeordnet.  Dank der gefalteten Wände und der zeltartigen Decke haben die Zuhörer auf allen 2.440 Sitzplätzen ein großartiges Klangerlebnis.  Auch der Kammermusiksaal folgt diesem Entwurfsansatz und ist ähnlich konstruiert.

 

Ein außergewöhnliches Orchester: Die Berliner Philharmoniker

Der volle und seidende Klang ist das  Markenzeichen des Orchesters unter dem derzeitigen Chefdirigenten Sir Simon Rattle. Bedeutende Dirigenten wie Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Sergiu Celibidache, Claudio Abbado haben das Orchester geprägt  – selbst Vicco von Bülow alias Loriot durfte schon den Taktstock schwingen.

 

Und noch eine Besonderheit: Die 128 Musiker wählen ihren Chefdirigenten gemeinschaftlich in geheimer Abstimmung. So entschieden sie sich 2015, voraussichtlich ab 2018, für Kirill Petrenko als  Sir Simon Rattles Nachfolger. Das Ende der Saison feiern die Philharmoniker nicht in ihrem Stammgebäude, sondern open air in der Waldbühne. In guter alter Tradition spielen sie als allerletztes Stück Das ist die Berliner Luft – begeistert begleitet vom gesamten Publikum.

 

Architektur

Die goldschimmernde Philharmonie ist schon von außen ein ungewöhnlicher Blickfang.  Hans Scharoun, Vertreter einer organischen Moderne, dachte und plante das 1963 eröffnete Gebäude von innen her mit zeltartig aufgeworfenem Dach, das nach hitzigen Debatten über seine Architektur den Spitznamen „Zirkus Karajani“ erhielt.

Hinweis:

Die Besetzung einer Oper oder eines Konzertes kann sich (leider) kurzfristig ändern. Alle Angaben zu den Besetzungen sind daher unverbindlich - Änderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Alle Angebote sind auf Anfrage. Die Verfügbarkeit kann sich stündlich ändern. Preisänderungen sind vorbehalten.

Anna Netrebko - am 20. April 2019 um 16.00 Uhr

FESTTAGE 2019

In der Oper dominiert oft genug das Tragische. Die FESTTAGE 2019 zeigen, dass dies nicht immer so sein muss. Zwei musikalische Komödien des 19. und 20. Jahrhunderts stehen im Mittelpunkt: Richard Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg«, deren Handlung bei aller gedanklichen Gewichtigkeit nicht zuletzt auch das Menschliche-Allzumen­schliche thematisiert, sowie Sergej Pro­kofjews selten gespielte Liebes- und Ver­wechslungskomödie »Die Verlobung im Kloster«, deren turbulentes Geschehen auch einer Mozart- oder Rossini-Oper entstammen könnte.

 

Beide Werke diri­giert Daniel Barenboim, wie auch das Konzertprogramm: Die Wiener Phil­harmoniker widmen sich neben Mahlers Sinfonie-Erstling auch Prokofjews »Sym­phonie classique«, die respektvoll-res­pektlos die Tonsprache Haydns und Mo­zarts aufgreift.

 

Anna Netrebko präsentiert gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin Opernarien von Giuseppe Verdi, dessen »Quattro pezzi sacri« mit dem Rund­funkchor Berlin das Programm ergänzen. Und das neu gegründete Opernkinder­orchester debütiert mit Prokofjews »Peter und der Wolf«.

  • Sopran: Anna Netrebko
  • Dirigent: Daniel Barenboim
  • Orchester: Staatskapelle Berlin

Unser Angebot beinhaltet:

  •  eine Übernachtung im Hotel Ihrer Wahl,
  • das tägliche, reichhaltige Frühstücksbuffet,
  • Karten der 1. Kategorie für die Aufführung,

ab € 495 pro Person im Doppelzimmer im 4*Sterne Hotel Titanic Gendarmenmarkt

ab € 630 pro Person im Doppelzimmer im 5*Sterne Hotel Adlon

 

Eine Verlängerung des Aufenthaltes ist auf Anfrage möglich!