Gstaad Menuhin Festival & Academy

 

DAS GSTAAD MENUHIN FESTIVAL & ACADEMY

vom 18. Juli bis 6. September 2019

 

GELEBTE AFFINITÄT ZUM SAANENLAND

 

Als weltbekannter «Wundergeiger», Dirigent und Humanist bleibt Lord Yehudi Menuhin in Erinnerung. Seine ausgeprägte Menschlichkeit, seine vielseitigen künstlerischen Begabungen und seine immerwährende Neugier prägten sein Schaffen.

 

1957 gründete der spätere Ehrenbürger von Saanen das mittlerweile legendäre Festival im Saanenland. Hier, in der inspirierenden und Kraft spendenden Ruhe der lieblichen Bergwelt des Berner Oberlandes, fand er das ideale Umfeld für das Musizieren unter Freunden und die Förderung junger Talente.

 

Auch zehn Jahre nach Menuhins Tod sind seine Überzeugungen und Ziele die Leitlinien des Gstaad ©Menuhin Festival.

 

DAS FESTIVALZELT IN GSTAAD

 

Bis hinauf zu den Bergspitzen der Region ragen die Klänge der sanften Musik. Die Konzerte erfüllen die Gäste mit Begeisterung und die Akustik trägt reine Töne. Das Ambiente im Festivalzelt inspiriert. Davon sind Musiker und Gäste aus aller Welt überzeugt. Der Klang zieht aber auch Unternehmen an, Seminare, Konferenzen, Veranstaltungen und Zusammenkünfte in der harmonischen Umgebung durchzuführen.

Hinweis:

Die Besetzung einer Oper oder eines Konzertes kann sich (leider) kurzfristig ändern. Alle Angaben zu den Besetzungen sind daher unverbindlich - Änderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Alle Angebote sind auf Anfrage. Die Verfügbarkeit kann sich stündlich ändern. Preisänderungen sind vorbehalten.

Fragen Sie nach einer individuellen Offerte und geniessen Sie einen unvergesslichen Aufenthalt 

in unserem Partnerhotel GSTAAD PALACE

 

 

HIGHLIGHTS 2019

 

Hier einige Höhepunkte der Ausgabe 2019, die Musikerlebnisse der Superlative verheissen:

 

Begegnungen mit

  • den Pianisten Yuja Wang (im 3. Klavierkonzert von Rachmaninov mit der Staatskapelle Dresden) und Khatia Buniatishvili,
  • mit den Sängerinnen Nuria Rial und Cecilia Bartoli,
  • den Geigerinnen Vilde Frang und Hilary Hahn sowie
  • den Cellisten Sol Gabetta und Gautier Capuçon;
  • eine konzertante Aufführung der Oper «Carmen» mit dem Orchester des Opernhauses Zürich unter der Leitung von Marco Armiliato;
  • das Te Deum von Charpentier mit Hervé Niquet und seinem Concert Spirituel;
  • das Artist-in-Residence-Programm des Pianisten Bertrand Chamayou;
  • Sinfoniekonzerte im Festivalzelt Gstaad mit dem von Seong-Jin Cho dargebotenen 5. Klavierkonzert von Beethoven und Tschaikowskys «Pathétique» unter der musikalischen Leitung von Manfred Honeck,
  • Ravels «La Valse» und Strawinskys «Petruschka» mit dem Philharmonischen Orchester Rotterdam unter Lahav Shani,
  • die «Symphonie fantastique» von Berlioz unter der Stabführung von Mikko Franck,
  • Arien aus Wagneropern mit dem Tenor Klaus Florian Vogt und
  • Ravels «Bolero» mit dem von Gergely Madaras dirigierten Orchestre National de Lyon sowie
  • Tschaikowskys 4. Sinfonie mit der Staatskapelle Dresden, die von Myung-Whun Chung geleitet wird,
  • aber auch musikalische Erlebnisse abseits der ausgetretenen Pfade wie Gabriela Monteros Improvisationen über den Stummfilm «Der Einwanderer» von Charlie Chaplin,
  • das Zusammentreffen des Janoska Ensembles mit dem Jazzgitarristen Biréli Lagrène zu einer Hommage an Django Reinhardt oder
  • der Chansonabend mit Ute Lemper.

 

Das detaillierte Programm finden Sie hier