Liparische (oder Äolische) Inseln

Sizilien, Italien



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Eine zauberhafte Entdeckungstour

durch die landschaftliche Schönheit der Liparischen Inseln, die 2000 als UNESCO Weltnaturerbe erklärt wurden; eine verzaubernde Reise zu dieser entzückenden Inselgruppe Siziliens, zwischen unberührtem Meer, wilder Natur und noch aktiven Vulkanen.

 

Ihr Programm:

 

1.Tag: Anreise 

Ankunft am Flughafen von Catania. Privat-Transfer nach Milazzo. Mit dem Tragflügelboot fahren Sie nach Vulcano oder Salina Transfer vom Hafen zu Ihrem Hotel. 

 

2. Tag

Zur freien Verfügung. Ruhen Sie sich aus.

   

3. Tag: Halbtagesausflug

Nach dem Mittagessen Ausflug mit dem Boot nach Lipari,  zu deren Gemeinde auch die restlichen Inseln gehören, außer Salina. Schon seit der Antike bewohnt und durch eine starke Vulkanaktivität charakterisiert haben die Liparischen Inseln zahlreiche archäologische Funde preisgegeben. Diese können nun im archäologischen Museum bewundert werden, das in der Burganlage Castello di Lipari sitzt. Das Castello erhebt sich seinerseits auf einen großen Burgberg an der östlichen Seite, zwischen den Buchten Marina Lunga und Marina Corta, die heute noch als die besten Anlegestellen gelten. Freie Zeit zur Verfügung in Salina. Rückkehr nach Vulcano oder Salina. Übernachtung im Hotel.

 

4. Tag: Halbtagesausflug

Am frühen Nachmittag starten Sie Ihren Ausflug nach Panarea und Stromboli

Wir kommen dann nach Panarea, die mit den noch kleineren Inseln und Klippen von Basiluzzo, Spinazzola, Lisca Bianca, Dattilo, Bottaro, Lisca Nera (nur zum Teil erhalten), Panarelli und Formiche einen eigenen kleinen und zu entdeckenden Archipel bietet. Der touristische Hauptort ist Sant Pietro, mit seinen charakteristischen Häusern, Geschäften und Werkstätten. Es ist die kleinste und am niedrigsten gelegenen der Inselgruppe (die Höchste Erhebung der Insel, Punta del Corvo liegt auf 421 m.), jedoch auch die älteste von allen. 

 

Unwiderstehlich ist auch Stromboli, wo der aktivste europäische Vulkan sitzt, mit häufigen und spektakulären Ausbrüchen, die man auch aus dem Observatorium der Militärmarine an der Punta Labronzo, sichten kann.

Wenn man Glück hat, kann man die sogenannte Sciara del Fuoco bewundern, den Lavastrom der bis zum Meer reicht. Einen Besuch ist auch das Hafendorf San Vincenzo wert, aufgrund seiner charakteristischen weißen Häusern, des isolierten Ginostra, situiert auf einem Felsen und nur über einem Landweg erreichbar sowie des Felsen von Strombolicchio, auf dem ein großer Leuchtturm steht und deren Entstehung durch einem der ältesten Vulkanausbrüchen der Liparischen Inseln verursacht wurde.

 

Schließlich eine Kuriosität: Es war der Regisseur Roberto Rossellini, der mit seinem Film „Stromboli“ aus dem Jahr 1949, aus der Insel und ihrer landschaftlicher Raritäten eine Weltattraktion machte.

 

5. Tag: Freizeit 

Frühstück im Hotel. Zeit zur Verfügung. Falls Sie Lust und Laune haben können  Sie einen Ausflug nach Vulcano, wo sich nach der griechischen Mytologie, die Schmiede von Hephaistos befand, Gott des Feuers und der Schmiede. Hier kann man außerdem, verschiedene Naturphänomene vulkanischer Natur finden, wie Fumarolen und Solfataren, deren therapeutische Wirkung sehr geschätzt wird, sowie Dampfausstöße sowohl über als auch unter der Wasseroberfläche.

 

bzw. Salina machen. Salina ist die zweitgrößte der Inselgruppe und weist außerdem auch die größten Erhöhungen im Archipel wie z.B. den wunderschönen Fossa die Felci, der senkrecht auf das Meer stürtzt, wie man am Strand Pollara sehen kann. 

Man sollte auch eine Besichtigung im Haus nicht versäumen, indem der Film „Der Postmann“ mit Massimo Troisi gedreht wurde um schließlich eine der berühmten lokalen Granitas zu probieren.

 

6. Tag: Heimreise  

Nach dem Frühstück Privat-Transfer vom Hotel nach Milazzo und zum Flughafen Catania oder individuelle Verlängerung.  

Elegant Resorts Special

Unser Angebot beinhaltet:

 

  • fünf Übernachtungen in einem Doppelzimmer im Hotel Ihrer Wahl,
  • das tägliche Frühstücksbuffet,
  • Privat-Transfer vom Flughafen Catania nach Milazzo
  • Tragflügelboot von Milazzo nach Vulcano oder Salina,
  • Bootsausflug nach Lipari, Panarea und Stromboli
  • Privat-Transfer von Vulcano oder Salina nach Milazzo mit Tragflügelboot und Taxi-Transfer von Milazzo zum Flughafen Catania

 

 


Die nachstehenden Preise basieren auf Unterkunft im Doppelzimmer und sind ungefähre Richtpreise für das obige 6 Tage/5 Nächte Programm.

Sie variieren je nach Jahreszeit und gewünschter Zimmerkategorie. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Offerte. 

Ihre Unterkunft - wählen Sie...

Villa Tasca Palermo

Therasia Resort Vulcano

ab € 2745 pro Person

Das  Therasia Resort ist ungefähr 1 km von einem Strand und dem Vulkanzentrum entfernt und wurde komplett renoviert; es ist das einzige 5-Sterne Hotel auf der Insel. Die einzigartige Lage des Hotels bietet einen herrlichen Ausblick auf das Mittelmeer und auf die nur 800 m entfernte Insel Lipari. 

 

Beim Bau des "Therasia Resort" wurden ausschliesslich natürliche Materialen aus der Umgebung verwendet: Vulkangestein des Ätna, sizilianisches Terracotta sowie Holz von Zedern und Olivenbäumen. Die weiss getünchten Wände des Gebäudes bewirken, dass sich das Hotel ganz besonders von der dunklen Umgebung des Vulkangesteins abhebt.

 

Direkt beim Hotel befindet sich die felsige Küstenlinie der Vulkaninsel mit Einstiegsleiter ins kristallklare Meer; zudem verkehrt regelmässig ein Shuttlebus zwischen Hotel und einem Strandbad mit reservierter Zone für Hotelgäste mit Sonnenliegen und Schirmen.

 

 

 

Villa Tasca

Capofaro Malvasia Resort Salina

ab € 2190 pro Person

Das Capofaro Malvasia & Resort der Familie Tasca d’Almerita ist aus ihrer Liebe zum Meer und zum Wein entstanden. Es erstrahlt im Licht des Leuchtturms (faro), dem es seinen Namen verdankt. 

 

Das Capofaro Malvasia & Resort liegt in einer leicht erhöhten Panoramalange.  Es verbindet die Welt des Weins mit einem wahren Qualitätserlebnis. Zwischen den hohen braunen Wänden aus Vulkangestein, die am Rande der Weinberge steil zum Meer hin abfallen, befinden sich die eleganten weißen Häuser des Resorts im typisch äolischen Baustil, eine paradiesische Oase, die neben allem Komfort auch engsten Kontakt mit der unverfälschten Natur und ihrem fesselnden Farbenspiel bietet.

 

Nicht nur die edlen Tasca d’Almerita-Weine, sondern auch ein exzellentes Restaurant verwöhnt selbst anspruchsvollste Gaumen mit typisch sizilianischen Speisen. 

Villa Tasca Palermo

Salina

ein wenig Information

Die Insel Santa Marina Salina umfasst eine Fläche von 26,4 Quadratkilometer. Salina besteht aus 6 inaktiven Vulkanen, die vor 13.000 Jahren das letzte Mal aktiv waren. Die zwei größten Erhebungen sind erloschene Vulkankegel, die Fossa delle Felci mit 962 Metern und die Fossa die Porri mit 860 Metern über dem Meeresspiegel.

 

Salina besitzt viele natürliche Wasserquellen, was die liparischen Inseln besonders fruchtbar macht und ständig grün erscheinen lässt. Aufgrund dessen findet man hier die reichste Flora und Fauna des gesamten Archipels.  Die Pflanzenwelt ist sehr vielfältig und einige wirklich seltene Baumarten wie die Steineiche (Leccio) konnten hier überleben. 

 

Für Naturliebhaber ist diese Insel ein absolutes Muss, da ein Großteil des Eiland samt Küste unter Naturschutz steht. Das Wasser an diesen Küsten ist sehr sauber und selbst in größerer Tiefe noch kristallklar. Es gibt kaum Strände und wenn, dann bestehen diese aus Vulkangestein oder Kiesel. 

 

Villa Tasca Palermo

Vulcano

ein wenig Information

An vielen Orten der Insel Vulcano fällt einem der schwefelige Geruch auf. Auf der Insel und vor der Küste Vulcanos brodelt es. Dämpfe und Gase strömen aus vielen Erdspalten heraus. Die letzte Ausbruch ist über hundert Jahre her und gerade deshalb steht der Vulkan unter besonderer Beobachtung, denn Wissenschaftler rechnen mit einem Ausbruch in den nächsten Jahren.

 

Der Name der Insel Vulcano ist der Ursprung unseres Wortes Vulkan. In der griechischen Mythologie liegt auf der Insel die Werkstatt des Feuergottes Hephaistos, der mit den einäugigen Zyklopen die Waffen der Götter schmiedet.

 

In der Antike nannte man die Insel auch Hiera, Thermessa, die Heiße oder Theresia, die heiße Erde. Der schließlich nannten die Römer die Insel nach Vulcanus, dem römischen Nachfolger des griechischen Hephaistos. Der Gott Vulcanus auch oft Volcanus oder Vulkan genannt, hat die Jahrtausende überlebt und prägte nicht nur unsere Sprache sondern schmückt an vielen deutschen historischen Bahnhöfen die Fassaden.

 

 

 

 

 


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