Opéra Bastille (Bastille-Opernhaus)

Bastille Opernhaus im Sommer

 Die Opéra Bastille (Bastille-Opernhaus) ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution der Opéra National de Paris unterstehen. Diese 1989 eröffnete Oper von Carlos Ott sollte das bis zu diesem Zeitpunkt zentrale Opernhaus, die Opéra Garnier, auch „Palais Garnier“ genannt, entlasten, die heute hauptsächlich für Ballettaufführungen des Ballet de l’Opéra de Paris genutzt wird, aber auch weiterhin klassische Opern aufführt.

 

Die Opéra Bastille ist eines der architektonischen Großprojekte in Paris - der sogenannten Grands Projets - die der damalige französische Staatspräsident François Mitterrand zwischen 1982 und 1995 initiierte. Auf Anregung Mitterrands wurde im März 1982 der Bau eines neuen Opernhauses beschlossen, um die historische Opéra Garnier zu entlasten. Es sollte eine moderne und populäre (franz. „moderne et populaire“) Oper werden, um die klassische Musik zu demokratisieren, d. h. für jeden, für das Volk, zugänglich zu machen. Später wurde der Begriff „populaire“ kritischer gesehen, da er suggerieren könnte, dass es sich um minderwertige Kunst für die breite Masse handelt. Genau das Gegenteil war aber entsprechend dem französischen Selbstverständnis der Fall. Es wurde das zu seiner Zeit modernste Opernhaus der Welt mit überragenden technischen Eigenschaften geplant, um den bedeutendsten Künstlern der Welt einen Raum zu geben. Seither haben hier verschiedenste bekannte Persönlichkeiten wie beispielsweise Anna Netrebko aufgeführt. 

Hinweis zu den Besetzungsangaben: Die Besetzung einer Oper oder eines Konzertes kann sich (leider) kurzfristig ändern.

Alle Angaben zu den Besetzungen sind daher unverbindlich - Änderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Alle Angebote sind auf Anfrage. Die Verfügbarkeit kann sich stündlich ändern. Preisänderungen sind vorbehalten.

 

12. Februar und 2. März 2021

AIDA

von Giuseppe Verdi -

 

Interpreten: Jonas Kaufmann

Musikalische Leitung:  Michele Mariotti

 

Aida ist eine Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi nach einem Libretto von Antonio Ghislanzoni, verfasst nach einem Szenarium des Ägyptologen Auguste Mariette. Die Uraufführung fand am 24. Dezember 1871 im Khedivial-Opernhaus in Kairo statt. Schauplatz der Oper ist Ägypten zur Zeit der Pharaonen. Die Titelfigur Aida ist eine äthiopische Königstochter,die nach Ägypten als Geisel verschleppt wurde. Der ägyptische Heerführer Radamès muss sich entscheiden zwischen seiner Liebe zu Aida und seiner Loyalität dem Pharao gegenüber beziehungsweise der Hochzeit mit Amneris, der Tochter des Pharao.

 

Unser Arrangement zum Preis von € 1355 pro Person beinhaltet:

  • drei Übernachtungen im 4-Sterne-Superior-Hotel 
  • das tägliche Frühstücksbuffet,
  • Karten der 1. Kategorie für die Aufführung, 
  • Kartenlieferung ins Hotel, 
  • privater Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück,
  • Louvre Museum: Skip-The-Line-Zugang und Weinprobe,
  • 2-stündiges Treffen mit Lokafyer im Hotel,
  • Tischreservierung im Restaurant Jules Verne im Eiffelturm zum Mittag-oder Abendessen (Kosten für Speisen und Getränke sind nicht inkludiert).