Staatsoper in Wien

Wiener Staatsoper
Foto "1000 Things to do in Vienna"

Als eines der international bedeutendsten Opernhäuser blickt die Wiener Staatsoper sowohl auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück als auch auf eine vielseitige Gegenwart: Jede Spielzeit stehen in rund 350 Vorstellungen mehr als 60 verschiedene Opern- und Ballettwerke auf dem Spielplan. Allabendlich sind neben den fest engagierten Ensemblemitgliedern internationale Stars auf der Bühne und am Dirigentenpult zu erleben, im Graben begleitet von einem einzigartigen Orchester: dem Staatsopernorchester, dessen Musiker in Personalunion den Klangkörper der Wiener Philharmoniker bilden.

 

Geplant wurde das Opernhaus von den Wiener Architekten August von Sicardsburg, der den Grundplan entwarf, und Eduard van der Nüll, der die Innendekoration gestaltete. 

 

Am 25. Mai 1869 wurde das Haus mit Mozarts DON JUAN in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth feierlich eröffnet. Mit der künstlerischen Ausstrahlung unter den ersten Direktoren Franz von Dingelstedt, Johann Herbeck, Franz Jauner und Wilhelm Jahn wuchs jedoch auch die Popularität des Bauwerkes.

 

Ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Hauses sind die Jahre von 1938 bis 1945, als im Nationalsozialismus viele Mitglieder des Hauses verfolgt, vertrieben und ermordet wurden, zahlreiche Werke nicht mehr gespielt werden durften. Am 12. März 1945 wurde das Haus am Ring durch Bombentreffer weitgehend verwüstet, doch bereits am 1. Mai 1945 wurde die "Staatsoper in der Volksoper" mit einer Aufführung von Mozarts DIE HOCHZEIT DES FIGARO eröffnet, am 6. Oktober 1945 folgte die Wiedereröffnung des in aller Eile restaurierten Theaters an der Wien mit Beethovens FIDELIO. Damit gab es für die nächsten zehn Jahre zwei Spielstätten, während das eigentliche Stammhaus mit großem Aufwand wiedererrichtet wurde. Schon am 24. Mai 1945 hatte der Staatssekretär für öffentliche Bauten, Ing. Julius Raab, den Wiederaufbau der Wiener Staatsoper verkündet. Nur die Hauptfassade, die Feststiege und das Schwindfoyer waren von den Bomben verschont geblieben - mit neuem Zuschauerraum und modernisierter Technik wurde die Wiener Staatsoper glanzvoll mit Beethovens FIDELIO unter Karl Böhm am 5. November 1955 wiedereröffnet. Die Eröffnungsfeierlichkeiten wurden vom Österreichischen Fernsehen übertragen und in der ganzen Welt zugleich als Lebenszeichen der neuerstandenen 2. Republik verstanden.

 

Heute gilt die Wiener Staatsoper als eines der wichtigsten Opernhäuser der Welt, vor allem als das Haus mit dem größten Repertoire. Direktor ist seit 1. September 2010 Dominique Meyer, Ballettdirektor Manuel Legris. 

Tosca von G. Puccini

Sonntag, den 17. Februar 2019 

 

 

Dirigent: Marco Armiliato

Direktor: Margarethe Wallmann

Interpreten:

  • Sondra Radvanosvsky, Piotr Beczala, Thomas Hampson

 

 

Unser Arrangement

 

zum Preis ab € 555 pro Person im Doppelzimmer beinhaltet

  • Eine Übernachtungen mit Frühstück im ****Austria Trend Hotel Astoria
  • Karten der 2. Kategorie für die Oper "Tosca" am 17. Februar 2019
  • ein "Art Therapy Buch" zur Erinnerung
  • Kartenlieferung ins Hotel

oder

zum Preis ab € 675 pro Person im Doppelzimmer beinhaltet

  • Eine Übernachtungen mit Frühstück im *****Grand Hotel Wien
  • Karten der 2. Kategorie für die Oper "Tosca" am 17. Februar 2019
  • ein "Art Therapy Buch" zur Erinnerung
  • Kartenlieferung ins Hotel

Hinweis zu den Besetzungsangaben: Die Besetzung einer Oper oder eines Konzertes kann sich (leider) kurzfristig ändern.

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