Opern- Konzert- und Ballettreisen


Konzert- Opern- und Ballettreisen

Unsere Arrangements

Wir freuen uns, Ihnen in Zusammenarbeit mit unseren Partnern Arrangements zu besonderen Opern-,Konzert-und Ballettaufführungen anbieten zu können. Da die verfügbaren Karten limitiert sind, empfehlen wir, uns bei Interesse so rasch wie möglich zu kontaktieren.

 

Unsere ausgesuchten Oper-und Konzerthäuser sind: 

 

Berlin

Staatsoper Unter den Linden

 

Budapest:

Staatsoper 

  

Hamburg:

Elbphilharmonie

 

Mailand:

Teatro alla Scala

 

München:

Bayrische Staatsoper

 

Neapel

Teatro San Carlo

 

Paris

Opéra Garnier

Opéra Bastille

 

Venedig

Gran Teatro La Fenice

 

Verona

Arena di Verona

 

Wien:

Musikverein (Gebäude)

Musikverein (Neujahrskonzert)

Staatsoper

Konzerthaus

                             

Weitere Angebote befinden sich in Ausarbeitung. Kontaktieren Sie uns!  

 

Lesen Sie unseren Artikel zu Anna Netrebko

Erleben Sie kulturelle Höhepunkte!

Lieben Sie gut inszenierte Opern oder Ballett? Oder gar beides? Wahrscheinlich gefällt es Ihnen dort, wo Sie immer hingehen, aber die Welt der hochklassigen Opern und Balletcompagnien ist gross und erstreckt sich über alle Kontinente. Wenn es also mal ein bisschen anders und speziell sein darf, kann man die Kultur mit einer Städtereise verbinden und ein ganz besonderes Erlebnis haben. 

Von nah bis fern gibt es für alle Budgets und Interessen viele Möglichkeiten. 

Die Dresdner Semperoper

Wer sich nicht zu weit von zu Hause entfernen will, findet in Sachsen ein perfektes Ziel – die Dresdner Semperoper. Allein die Besichtigung des Gebäudes ist die Eintrittskarte wert! Und die Tatsache, dass die Auslastung der 1300 Sitzplätze fast 93% beträgt, spricht für die exquisite Qualität der Opern-, wie auch Ballettinszenierungen. Die Semperoper befindet sich aktuell im dritten Gebäude. Das erste, von Gottfried Semper errichtet, brannte 1869 bis auf die Grundmauern nieder. Daraufhin errichtete sein Sohn nach den Plänen des Vaters, der zu jener Zeit im Exil lebte, ein neues und grösseres Gebäude. Als dies im zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer fiel, war Dresden jahrelang ohne seine berühmte Oper. Doch 1985 wurde die wieder errichtete Semperoper eröffnet. Sie war Heimat von Uraufführungen, wie Richard Wagners Tannhäuser und Der Fliegende Holländer, Richard Strauss‘ Rosenkavalier und weiteren 8 seiner 15 Opern. 

Die Bregenzer Seebühne

Etwas weiter südlich gelegen, am Bodensee, findet man eine Operndestination der ganz anderen Art, die spätestens seit James Bond – Casino Royale auch der breiten Masse bekannt sein dürfte. Die Bregenzer Festspiele finden jährlich nur im Juli und August statt, dies allerdings aus gutem Grund, denn beim Spiel auf dem See handelt es sich um eine Freilichtbühne. Das ganz besondere hierbei ist, dass die Bühne selbst auf dem Wasser des Bodensees schwimmt. Das Hausorchester besteht aus den Wiener Symphonikern. Es wird immer nur eine Oper angeboten, die jeweils für zwei Jahre läuft. 2018 ist Bizets Carmen dran, für 2019 und 2020 wurde Verdis Rigoletto angekündigt. Auch wenn die Akustik hier vielleicht nicht die beste ist, die sie je hören werden, so ist es doch etwas ganz Spezielles, wenn Sie eine Oper auf einer schwimmenden Bühne sehen, deren Bühnenbild aus den Alpen und dem Sonnenuntergang besteht. 

Für die grossen Opern, Konzerte oder Ballettauftritte gehört Italien natürlich zu den wichtigsten Zielen, allen voran Verona und Mailand.

Mailänder Teatro alla Scala

Das Mailänder Teatro alla Scala, auch einfach als Scala bekannt, ist seit seiner Errichtung 1778 ein Ziel der grossen Komponisten, Dirigenten und Sänger. Auch wenn das Gebäude historisch ist, so sind Akustik und Bühnentechnik auf dem Stand des 21. Jahrhunderts. Die Berühmtheiten, die sich über die Jahre hinweg hier die Klinke in die Hand gaben, lassen sich kaum zählen, doch unter anderen gehörten dazu die Uraufführungen von 6 Verdi-Opern (wie Nabucco) oder 3 Werken Puccinis. Die Qualität ist immer erstklassig, weshalb Sie sich nicht nur auf die Oper konzentrieren sollten, denn es lohnt sich genauso, das Ballett oder Konzerte zu bewundern. Die Compagnie ist ebenso berühmt, wie ihre singenden Kollegen und führt sowohl Klassiker als auch moderne Inszenierungen bei stets guter Kritik auf. 

Auftritte in Verona

Der italienische Höhepunkt wird allerdings von Verona gebildet. In der Stadt von Romeo und Julia gehen Sie nicht einfach zu einer Opernaufführung, wie an den anderen Orten, Sie gehen zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Aufführungen finden in der Arena statt, die im Jahr 30 von den Römern erbaut wurde und sich bis heute in gutem Zustand befindet und genutzt wird. Hier finden 20 000 Zuschauer Platz. Aufgrund der Gegebenheiten empfiehlt es sich, ein eigenes Sitzkissen mitzubringen, doch wenn Sie erst die Akustik zu hören bekommen, werden Sie nichts mehr bereuen. Die Inszenierungen sind stets historisch gehalten und es werden nur äusserst bekannte Opern aufgeführt, wie Aida, Nabucco, Carmen oder Turandot. Die Chöre sind immer sehr gross und die Italiener lassen es sich nicht nehmen, ab und zu mal mit zu singen. Das kann dann zu solch einer Begeisterung führen, dass Passagen, wie der Gefangenenchor aus Nabucco aufgrund der Beliebtheit bei den Zuschauern zweimal aufgeführt werden, wobei die 20 000 Besucher kräftig mitsingen. Trotz der hohen Sitzplatzkapazität empfiehlt es sich, einige Zeit im Voraus zu reservieren und scheuen Sie nicht vor den Rängen zurück, das Erlebnis und die Akustik sind dort besser als im Parkett. 

Ballett in Sankt Petersburg

Was Verona für Opernenthusiasten ist, ist Sankt Petersburg für die Ballettfans. Das Staatsballett Russlands hat in hier eine absolut hochkarätige Compagnie, die grösstenteils aus der hauseigenen Akademie stammt. Wer hier also frisch ausgebildet im Hintergrund des Geschehens als Teil des Corps de ballet auf der Bühne ist, tanzt oft schon auf höherem Niveau als so manche Solisten anderer Ensembles. Man konzentriert sich hier nach wie vor auf einen rein klassischen Ballettstil und russische Komponisten, doch wer kann von Tschaikowskis Schwanensee, Dornröschen und Nussknacker schon genug bekommen? Hier tanzten die ganz grossen Primaballerinen, wie Mathilda-Maria Kschessinskaja, Anna Pawlowa und bis heute sind die Tänzer absolut erstklassig. 

 

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